
1890
bestand in Grönebach eine Frauengemeinschaft die von Pfarrer Beele gegründet
wurde und in die „Erzbruderschaft der christlichen Mütter"
zu Regensburg aufgenommen wurde. Vorsteher der Gemeinschaft waren die jeweiligen
Pfarrer.
1915
schlossen sich die Frauen des Dorfes dem Verband der Müttervereine in der
Diözese
1966
erstellten drei Frauen aus dem Ort unter Mithilfe von Schwestern der
Christlichen Liebe eine Frauenfahne mit der Inschrift „Müttergemeinschaft
Grönebach 1966“ und der Schutzmantelmadonna. Sie wird bis heute noch, bei
Beerdigungen von Frauen aus der Gemeinde und bei Prozessionen, getragen.
Seit
1995 gab es Bestrebungen sich der Kfd anzuschließen, die 1998 verwirklicht
wurden.
Am
17. März 1998 schloß sich nach einem feierlichen Gottesdienst in der St. Lambertus
Pfarrkirche die Gründungsversammlung an.
Die Kfd ist
eine lebendige Gemeinschaft, der nicht nur ältere, sondern auch junge Frauen
angehören.
Die
verschiedenen Veranstaltungen im jährlichen Programm tragen zum abwechslungsreichen
Leben sowohl in der Kfd als auch in der Gemeinde bei.

Der Führungskreis
und die Mitarbeiterinnen (Foto, von links):
Simone Schulte, 2. Vorsitzende Maria Appelhans, Kassiererin Dimi Härtelt, Rosemarie Wolff, Gudrun Kreft, Schriftführerin Renate Vogt, 1. Vorsitzende Brigitte Stahlschmidt (Steinfels), Agnes Fresen, Barbara Sauerwald, Angelika Brinkmann, es fehlt: Brigitte Stahlschmidt (Kießels)
