Grönebachzoom

Aktuelle Bilder aus der Gemeinde

Jahresauftakt: Sternsängerentsendung und Neujahrsempfang 2017

Grönebacher Sternsinger unterwegs und Neujahrsempfang im Pfarrheim

„Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit“, unter diesem Leitwort stand die diesjährige Sternsingeraktion. 14 Mädchen und Jungen der St. Lambertus Pfarrgemeinde zogen nach dem Aussendungsgottesdienst, in dem die Sternsinger von Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne gesegnet wurden, durch die Gemeinde, um den Segensspruch 20*C+M+B*17 (Christus segne dieses Haus) an die Türen zu zeichnen.

Doch zuvor besuchten sie den Neujahrsempfang im Pfarrheim, wo sich alle Vereinsvorstände sowie haupt- und ehrenamtliche Mitglieder der Pfarrgemeinde versammelt hatten. Frau Hildegard Kräling aus Siedlinghausen hielt einen sehr informativen Vortrag über Adolph Kolping und seine bemerkenswerte Lebensleistung. Er wurde nur 51 Jahre alt, doch seine Werke sind heute noch so aktuell wie vor 150 Jahren.

Anschließend folgte ein Rückblick auf das Jahr 2016 von Heinz-Josef Gerlach. Wie jedes Jahr wurden Mitglieder der Gemeinde für ihre ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Herr Gerlach bedankte sich diesmal bei den „aktiven Rentnern“ für ihren unermüdlichen Einsatz.

Die Pfarrgemeinde bedankt sich bei den „kleinen Königen“,

Betreuern und Spendern für ihr Engagement. Es kam eine beträchtliche Summe von 1263,24 Euro zusammen.

 

                                                          Text: Susanne Sauerwald

 
 
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Herbstpilgerfahrt zum Schönstattheiligtum

Schönstattheiligtum

Die Schönstatt-Kapelle in Paderborn-Benhausen - auch Schönstattheiligtum genannt - war das diesjährige Ziel der Herbstfahrt der Pfarrgemeinde St. Lambertus Grönebach am 18.09.2016. Empfangen wurden die fast 50 Mitreisenden mit  dem Geläut einer kleinen Glocke und den herzlichen Worten von Herrn Große Böckmann, einem der Hauptverantwortlichen dieses Heiligtums. In der Kapelle hängt ein großes Marienbild, das Gnadenbild der „Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt“. Über 200 solcher Schönstatt-Kapellen gibt es in mehr als 30 Ländern der Erde - alle sind mit der Originalkapelle in Schönstatt/Vallendar fast identisch. Zu ihnen pilgern unzählige Menschen, darunter sehr viele junge Leute. Die Schönstatt-Bewegung - die Maria als Mittlerin zwischen Gott und den Menschen besonders verehrt - wurde 1914 von Pater Josef Kentenich ins Leben gerufen, das Heiligtum in Benhausen existiert seit 2000. Die Schönstatt-Bewegung ist den Grönebachern nicht fremd, wirkt doch eine Tochter der Gemeinde als Marienschwester in Santiago/Chile.

 
 
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Eine Andacht in der Kapelle zu Ehren der Gottesmutter bildete den Auftakt dieses Nachmittags. Anschließend wechselten die Pilger in das benachbarte Pater-Kentenich-Haus, wo zunächst Kaffee und Kuchen gereicht wurden und anschließend Herr Große Böckmann über die Entstehung und Bedeutung der Schönstatt-Bewegung insgesamt, aber auch über die Entstehung des Heiligtums in Benhausen berichtete. Der Aufbau des Heiligtums an diesem Ort wurde vom Bistum Paderborn finanziell unterstützt, inzwischen trägt es sich weitgehend durch Spenden, zudem sorgen 100 ehrenamtliche Mitarbeiter dafür, dass aus der kleinen Kapelle ein wirklicher Wallfahrtsort wurde, der täglich aufgesucht werden kann.  Ein Film über die Jubiläumsfeierlichkeiten 2014 in Vallendar rundete den Vortrag ab. Sowohl in dem Vortrag als auch in dem Film kam große Begeisterung für die Schönstatt-Bewegung zum Ausdruck.

Nächstes Ziel war die romanische Kirche St. Marien in Neuenbeken. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und hat die Form eines Kreuzes. Bemerkenswert sind vor allem die Wandmalereien aus der Entstehungszeit in den Querschiffen und im Chor.

Die Rückfahrt führte durch die herbstliche Landschaft des Egge- und Rothaargebirges. Msgr. Dr. Kuhne, der die Fahrt angeregt hatte, vermittelte viele geschichtliche Tatsachen und Begebenheiten und konnte in fast jedem Ort eine Episode aus seiner langjährigen Tätigkeit in Hardehausen zum Besten geben. Ihm sei besonders gedankt, dass er mit 90 Jahren noch an den Fahrt der Lambertus-Gemeinde teilnahm.

Es war eine Fahrt, die dem Motto „Kirchen und Kultur der Heimat“ wieder in vollem Umfang gerecht wurde.

Text: Walburga Schudey


90. Geburtstag von Msgr. Dr. Kuhne

Ein „glücklicher Weltbürger“ feiert seinen 90. Geburtstag 

„Mundanus felix“ - glücklicher Weltbürger, so charakterisierte Studiendirektor i.R. Fritz Honselmann in seiner Laudatio den Jubilar Msgr. Dr. Kuhne. Die Geburtstagsfeier begann mit einem Dankgottesdienst, zu dem sich neben vielen Grönebachern auch zahlreiche Gäste aus Dr. Kuhnes früheren Wirkungsstätten eingefunden hatten. Sogar der Blumenschmuck wies auf das besondere Ereignis hin, prangte doch auf dem Altar eine große, aus Blumen gebundene 90. Die Gemischten Chöre aus Grönebach und Niedersfeld verliehen dem Gottesdienst mit wunderbaren Liedern einen festlichen Rahmen. Pastor Lipinski würdigte in seiner Predigt das Amt des Priesters, das von Dr. Kuhne in den 64 Jahren seines Priestertums immer in verantwortungsvoller Weise ausgefüllt worden sei. Er verstehe die Nöte und Sorgen der Menschen und sei für viele zu einem Wegweiser geworden, gleichzeitig sei er in seiner verständnisvollen Art auch immer ein Diener der ihm Anvertrauten geblieben. Fritz Honselmann führte aus, dass der geschätzte Seelsorger - trotz der schlimmen Kriegs- und Gefangenschaftserfahrungen in jungen Jahren - ein homo felix, ein glücklicher Mensch sei, ein „wissbegieriger Intellektueller“, den es glücklich mache, den Dingen auf den Grund zu gehen, der sich aber auch durchaus bewusst sei, dass alles Wissen nur Stückwerk sei. Schon seit Jahrzehnten setze er das um, was Papst Franziskus den Bischöfen vor noch gar nicht langer Zeit ans Herz legte, nämlich, dass ein „Hirte“ inmitten seiner Herde zu weilen habe.

Msgr. Rektor Dr. Kuhne
Msgr. Rektor Dr. Kuhne
 
 
 
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Nach der Hl. Messe war ein Empfang im Pfarrheim vorbereitet, der vom Spielmannszug Grönebach eingeleitet wurde und bei dem sowohl die Vereine als auch Privatpersonen die Gelegenheit hatten, dem Seelsorger zu gratulieren. Bürgermeister Werner Eickler, Ortsvorsteher Josef Krevet und viele Vereinsvorstände würdigten die vielfältigen Verdienste, welche sich „der Rektor“ - wie er von vielen im Ort genannt wird – um das Dorf Grönebach erworben habe, weshalb ihm die Pfarrgemeinde St. Lambertus zu großem Dank verpflichtet sei. Besonders erfreut war er über den Liedvortrag der Kindergartenkinder, fühlt er sich doch den Jüngsten in besonderer Weise verpflichtet.

Sichtlich gerührt von so viel anerkennenden Worten und guten Wünschen bedankte sich Msgr. Dr. Kuhne bei den Gratulanten mit der gleichzeitigen Zusage, auch im 91. Lebensjahr Seelsorger in Grönebach zu bleiben.

Text: Susanne Sauerwald


Messdienerfahrt zur Lippe

Messdiener auf der Lippe

Wie jedes Jahr bedankt sich die St. Lambertus Pfarrgemeinde bei ihren Messdienern mit einem Tagesausflug für ihren treuen Dienst am Altar. In Lippstadt bestiegen sie die Boote, wo sie ihre Ruderfähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Nach Anfangsschwierigkeiten legte man eine Strecke von 9 Kilometer zurück, wobei sie die Tierwelt und prächtige Natur erleben konnten. Nach ca. 2 Stunden erreichten sie den alten Klosterort Benninghausen, um die St. Martinus-Kirche zu besuchen. Nach einem Beitrag von dem Küster Lutterbüse und einem Gebet ging es nach Eikelborn zum Mittagessen. Anschließend stand in Lippstadt Zeit zu freien Verfügung. Auf der Fahrt erfolgten Informationen zur Heimatgeschichte, welche auf der Rückfahrt abgefragt wurden. Die Siegerin bekam ein Buch. Schlusspunkt war das traditionelle Eisessen, welches der Seelsorger spendierte, der mit seinen fast 90 Jahren noch die Rettungsweste angezogen hatte. So war es wieder ein gelungener Tag, welcher „Natur, Glaube und Heimat“ beinhalteten. Die Teilnehmer bedankten sich bei ihrem „Kapitän“, Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne, der am 10. September seinen 90. Geburtstag feiern darf und wünschen ihm weiterhin Gesundheit, Schaffenskraft und Gottes Segen, sodass er weiterhin „das Ruder in der Hand hält“.

Am Sonntag, den 11. September findet um 10 Uhr ein Dankgottesdienst für den Jubilar statt, mit anschließendem Empfang im Pfarrheim. Hierzu lädt die Pfarrgemeinde herzlich ein.        

TEXT: Susanne Sauerwald

Der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand bedanken sich bei Susanne Sauerwald, Hubert Ebert und Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne für die Durchführung und Planung des Ausfluges.

 
 
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Weihbischof Hubert Berenbrinker zu Besuch in St. Lambertus Grönebach

 
 
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Fronleichnam und Antonius 2016

 
 
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Die Kulturfahrt 2016 Koptisch-Orthodoxen Kloster in Höxter-Brenkhausen

Klosterleben und Orgelklänge

Dies waren die Schwerpunkte der diesjährigen ganztägigen Fahrt der St. Lambertus-Gemeinde Grönebach am 12. Mai unter der Leitung von Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne. Im Koptisch-Orthodoxen Kloster in Höxter-Brenkhausen wurden die Teilnehmer der Fahrt von Bischof Damian höchstpersönlich in Empfang genommen und durch das Klostergebäude geführt. Sein Rückblick in die Geschichte des Klosters zeigte die wechselnden Besitzverhältnisse. Zunächst waren es um 1246 Zisterzienserinnen, die sich dort ansiedelten, um 1600 zogen Benediktinerinnen ein, 1803 wurde das Kloster als Folge der Säkularisation teilweise in ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude umgewandelt. 1970 übernahm das Land NRW die barocke Klosteranlage und 1993 erwarben Koptisch-Orthodoxe Mönche unter Führung von Pater Damian die Klosteranlage. Seither wohnen mehrere Mönche dort. Noch immer werden Teile des Gebäudes saniert.

Die Mitreisenden erfuhren viel über die Lebensweise der Mönche und erlebten eine Andacht im orthodoxen Ritus in der orthodox ausgestalteten Kapelle. Der Holzbildhauer Gunther Schmidt-Riedig, der im Kloster sein Atelier hat, erläuterte anschließend den Sinn seiner lebensgroßen, im Klostergang ausgestellten Figuren. Bei allen Werken ging es um die Begegnung mit dem Glauben. „Die Skulpturen sind wie Predigten in Holz“, so der Künstler. Ein besonderes Werk sei „Die Bergpredigt“ - mehrere Meter breit und hoch. Nach diesem Exkurs in die Welt der Bildhauerei wurden die Gäste von den Mönchen mit einem reichhaltigen Mittagessen bewirtet.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Orgelmusik. In der kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Borgentreich erlebten die Mitreisenden einen besonderen Kunstgenuss. Der Dekanatsmusiker und Orgelsachverständige Jörg Krämer spielte mehrere Stücke auf der wunderbaren historischen Orgel, der größten Barockorgel Westfalens, die aufgrund ihrer speziellen Bauweise zu den bedeutendsten Denkmalorgeln Europas gehört. Die anschließende Führung im Orgelmuseums gab - anhand einer stattlichen Reihe von Modellen, die von den Besuchern betätigt werden konnten - einen umfassenden Einblick in die Grundelemente einer Orgel, in die Klangwirkung der einzelnen Pfeifen und den Klangaufbau der Orgel sowie in die kunsthandwerkliche Herstellung. Es war ein rundum gelungener Tag, der viel Kultur bot, aber auch reichlich Gelegenheit zur Geselligkeit.


Text: Walburga Schudey

 
 
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Klappern der Kinder während der Kartage

Die Kinder ersetzen die Glocken.

Nach religiösem Brauch zogen 25 Mädchen und Jungen während der Kartage durch das Dorf und ersetzten mit dem Klappern der Holzklappern das Geläut der Glocken.

Mit Freude versahen sie den Dienst der stummen Glocken am Karfreitag und Karsamstag.

Die Pfarrgemeinde bedankt sich hierfür bei allen recht herzlich.
 




                                                             Text: Susanne Sauerwald 

 
 
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Einführung der neuen Messdiener am 1. Advent.

 
 
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St. Martinfeier und Martinszug am 11. November 2015

 
 
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Bücherausstellung im Pfarrheim am 24./25. Oktober 2015

 
 
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Lambertusfest 20.09.2015

 
 
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Firmvorbereitung: Waffeltaxi zur Unterstützung von Schwester Dorotea (Chile)

 
 
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Grönebach Wappen