Grönebachzoom

Aktuelle Bilder aus der Gemeinde

Bevorstehendes 125-jähiges Jubiläum der Bücherei.

Im Jahr 2018 kann die Grönebacher KöB ihr 125jähriges Bestehen feiern.  

Im kommenden Jahr kann die Grönebacher KöB auf eine 125jährige Geschichte zurückblicken. Im Jahre 1893 gründete der damalige Pfarrer Franz Christoph Beele (1887 – 1895) den Borromäusverein, dem spontan 28 Gemeindemitglieder beitraten. Der Borromäusverein war die Vorläuferorganisation der heutigen KöB. Das gestaffelte Gesamtbeitragsaufkommen betrug im Gründungsjahr 43,50 Mark. Für die damalige Zeit in einer relativ kleinen Gemeinde eine nicht zu unterschätzende Leistung.

Neben dem heutigen Grönebacher Seelsorger, Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne, ist auch der von 1909 – 1924 in Grönebach tätige Pfarrer Anton Floren als großer Förderer der Bücherei zu würdigen. Pfarrer Floren, der gleichzeitig als Schulinspektor für Grönebach und Hildfeld zuständig war, bemühte sich auch um die Gründung von Borromäusvereinen in Deifeld und Oberschledorn.    

Nur durch die Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer war und ist es möglich, ein solch kulturelles Angebot aufrecht zu erhalten. Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang Frau Agnes Hitzegrad- Dreggers, die nach dem zweiten Weltkrieg über 30 Jahre lang die Bücherei leitete. Auf Agnes Hitzegrad folgte ab 1991 Eva Maria Ebert, unter deren Leitung bis 2015 der Buch- und Medienbestand aktualisiert und den heutigen Ansprüchen angepasst wurde. Heute wird die Bücherei von Frau Brigitte Hanfland geleitet, die durch die Helferinnen Birgit Kiehsler und Cordula Stahlschmidt unterstützt wird.


Team Bücherei

Die „Kunden“ der Bücherei können heute über 2000 Medien ausleihen. Der Bestand umfasst neben der üblichen Literatur unter anderem auch Spiele, Kinder- und Sachbücher.
Die „Kunden“ der Bücherei können heute über 2000 Medien ausleihen. Der Bestand umfasst neben der üblichen Literatur unter anderem auch Spiele, Kinder- und Sachbücher.
Die Öffnungszeiten der Bücherei waren immer „sonntags nach dem Hochamt“.

Die Öffnungszeiten der Bücherei waren immer „sonntags nach dem Hochamt“. Dies ist auch heute noch so. Zusätzlich können die Kunden an jedem Mittwochnachmittag das umfassende Angebot nutzen.

Foto: Das Leitungsteam im 125. Gründungsjahr der St. Lambertus Pfarrbücherei von links: Cordula Stahlschmidt, Leiterin Brigitte Hanfland und Birgit Kiehsler.


Quelle: Ewald Stahlschmidt

 

Moos für die Krippe der Kirche

Kommunionvorbereitung 2018

Eine der ersten Aktionen in der Vorbereitung auf die erste Heilige Kommunion war das Moosholen für die Krippe der Pfarrkirche. Die Kinder hatten dabei viel Spaß.

 
 
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Messdienerfahrt in den Moviepark und nach Werl 2017

Grönebacher Messdiener im Moviepark und Werl.

Die bereits 24. Fahrt der Messdiener/innen der St. Lambertus Pfarrgemeinde Grönebach ging dieses Jahr nach Bottrop-Kirchhellen und Werl.

Zuerst besuchten sie den Freizeitpark mit einer Gesamtfläche von rund 40 Hektar, mit Schwerpunkt auf das Thema Filme. Bei vielen Attraktionen und rasanten Fahrgeschäften konnten sie sich richtig austoben. Da viel Spaß hungrig macht, bekamen die Mädchen und Jungen Hamburger, Chicken Nuggets und Pommes.

Nach diesem Erlebnis fuhren sie zur katholischen, unter Denkmalschutz stehenden Wallfahrtsbasilika Mariä Heimsuchung in Werl. Das neuromanische Gebäude bildet zusammen mit der barocken alten Wallfahrtskirche, die direkt angrenzt, ein Gebäudekomplex, dessen mächtige Doppelturmfassade schon von weiten sichtbar ist. Wie es sich für Messdiener gehört, war ein Gebet für ihre Familien und Gemeinde vor der „Lieben Frau von Werl“ auch „Trösterin der Betrübten“ genannt, fällig. Auf der Rückfahrt, die wie immer auch Heimatkunde durch Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne beinhaltete, gab es leckeres Eis, welches von ihrem Seelsorger spendiert wurde. 

TEXT: Susanne Sauerwald

Der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand bedanken sich bei Susanne Sauerwald, Hubert Ebert und Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne für die Durchführung und Planung des Ausfluges

 
 
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Fronleichnam und Antonius 2017

 
 
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Die Kulturfahrt 2017 Münsterland

Frühjahrsfahrt ging ins Münsterland.

Die diesjährige Frühjahrsfahrt der Grönebacher St. Lambertus Gemeinde, an der auch Mitglieder aus den Nachbar-gemeindenteilnahmen, führte diesmal ins Münsterland  zum Marienwallfahrtsort Telgte.

Hier wurde zunächst eine kleine Andacht in der Marienkapelle gefeiert. Während einer Führung konnten die Teilnehmer die Geschichte  der Marienkapelle, der Telgter- Wallfahrtstradition und der Propsteikirche St. Clemens erfahren.

Nach der Mittagspause ging es zum St. Paulus Dom in Münster. Am Grab von Kardinal Clemens August von Galen erzählte der Grönebacher Seelsorger Msgr.Dr. Wilhelm Kuhne vom Leben und Wirken des Kardinal von Galen während der Nazi-Zeit und im Zweiten Weltkrieg.

Nach dem Kaffeetrinken am Wasserschloss Nordkirchen ging es auf die Heimreise.

Text: Susanne Sauerwald

 
 
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Wir feiern das 65. Priesterjubiläum von Msgr. Dr. Kuhne

Überraschung zum 65-jährigen Priesterjubiläum

Damit hatte Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne nicht gerechnet. Als er am Mittwoch, den 29.03. zur ganz „normalen“ Abendmesse nach Grönebach kam, schlug ihm Festtagsgeläut entgegen und beim Betreten der Kirche staunte er über die große Anzahl der Gottesdienstbesucher.

Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand hatten die Gläubigen zu dieser Hl. Messe eingeladen und viele waren der Einladung gefolgt. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Walburga Schudey gratulierte dem beliebten Seelsorger zu seinem 65-jährigen Priesterjubiläum und bedankte sich für dessen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Gemeinde.

Vikar Engel ging in seiner Predigt auf die verschiedenen Gebäude ein, die für Dr. Kuhne im Laufe seines Lebens wichtig gewesen seien, das letzte bedeutende Gebäude sei die Pfarrkirche St. Lambertus. 

Mit dem Lied „Viel Glück und viel Segen“ brachte die gesamte Gemeinde ihren Glückwunsch zum Ausdruck. Sichtlich gerührt bedankte sich der Jubilar bei den Kirchenbesuchern, die Freude über die gelungene Überraschung war sowohl bei dem Jubilar als auch bei den Gläubigen spürbar.

                                                            Text: Susanne Sauerwald

 
 
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Jahresauftakt: Sternsängerentsendung und Neujahrsempfang 2017

Grönebacher Sternsinger unterwegs und Neujahrsempfang im Pfarrheim

„Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit“, unter diesem Leitwort stand die diesjährige Sternsingeraktion. 14 Mädchen und Jungen der St. Lambertus Pfarrgemeinde zogen nach dem Aussendungsgottesdienst, in dem die Sternsinger von Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne gesegnet wurden, durch die Gemeinde, um den Segensspruch 20*C+M+B*17 (Christus segne dieses Haus) an die Türen zu zeichnen.

Doch zuvor besuchten sie den Neujahrsempfang im Pfarrheim, wo sich alle Vereinsvorstände sowie haupt- und ehrenamtliche Mitglieder der Pfarrgemeinde versammelt hatten. Frau Hildegard Kräling aus Siedlinghausen hielt einen sehr informativen Vortrag über Adolph Kolping und seine bemerkenswerte Lebensleistung. Er wurde nur 51 Jahre alt, doch seine Werke sind heute noch so aktuell wie vor 150 Jahren.

Anschließend folgte ein Rückblick auf das Jahr 2016 von Heinz-Josef Gerlach. Wie jedes Jahr wurden Mitglieder der Gemeinde für ihre ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Herr Gerlach bedankte sich diesmal bei den „aktiven Rentnern“ für ihren unermüdlichen Einsatz.

Die Pfarrgemeinde bedankt sich bei den „kleinen Königen“,

Betreuern und Spendern für ihr Engagement. Es kam eine beträchtliche Summe von 1263,24 Euro zusammen.

 

                                                          Text: Susanne Sauerwald

 
 
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Herbstpilgerfahrt zum Schönstattheiligtum

Schönstattheiligtum

Die Schönstatt-Kapelle in Paderborn-Benhausen - auch Schönstattheiligtum genannt - war das diesjährige Ziel der Herbstfahrt der Pfarrgemeinde St. Lambertus Grönebach am 18.09.2016. Empfangen wurden die fast 50 Mitreisenden mit  dem Geläut einer kleinen Glocke und den herzlichen Worten von Herrn Große Böckmann, einem der Hauptverantwortlichen dieses Heiligtums. In der Kapelle hängt ein großes Marienbild, das Gnadenbild der „Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt“. Über 200 solcher Schönstatt-Kapellen gibt es in mehr als 30 Ländern der Erde - alle sind mit der Originalkapelle in Schönstatt/Vallendar fast identisch. Zu ihnen pilgern unzählige Menschen, darunter sehr viele junge Leute. Die Schönstatt-Bewegung - die Maria als Mittlerin zwischen Gott und den Menschen besonders verehrt - wurde 1914 von Pater Josef Kentenich ins Leben gerufen, das Heiligtum in Benhausen existiert seit 2000. Die Schönstatt-Bewegung ist den Grönebachern nicht fremd, wirkt doch eine Tochter der Gemeinde als Marienschwester in Santiago/Chile.

 
 
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Eine Andacht in der Kapelle zu Ehren der Gottesmutter bildete den Auftakt dieses Nachmittags. Anschließend wechselten die Pilger in das benachbarte Pater-Kentenich-Haus, wo zunächst Kaffee und Kuchen gereicht wurden und anschließend Herr Große Böckmann über die Entstehung und Bedeutung der Schönstatt-Bewegung insgesamt, aber auch über die Entstehung des Heiligtums in Benhausen berichtete. Der Aufbau des Heiligtums an diesem Ort wurde vom Bistum Paderborn finanziell unterstützt, inzwischen trägt es sich weitgehend durch Spenden, zudem sorgen 100 ehrenamtliche Mitarbeiter dafür, dass aus der kleinen Kapelle ein wirklicher Wallfahrtsort wurde, der täglich aufgesucht werden kann.  Ein Film über die Jubiläumsfeierlichkeiten 2014 in Vallendar rundete den Vortrag ab. Sowohl in dem Vortrag als auch in dem Film kam große Begeisterung für die Schönstatt-Bewegung zum Ausdruck.

Nächstes Ziel war die romanische Kirche St. Marien in Neuenbeken. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und hat die Form eines Kreuzes. Bemerkenswert sind vor allem die Wandmalereien aus der Entstehungszeit in den Querschiffen und im Chor.

Die Rückfahrt führte durch die herbstliche Landschaft des Egge- und Rothaargebirges. Msgr. Dr. Kuhne, der die Fahrt angeregt hatte, vermittelte viele geschichtliche Tatsachen und Begebenheiten und konnte in fast jedem Ort eine Episode aus seiner langjährigen Tätigkeit in Hardehausen zum Besten geben. Ihm sei besonders gedankt, dass er mit 90 Jahren noch an den Fahrt der Lambertus-Gemeinde teilnahm.

Es war eine Fahrt, die dem Motto „Kirchen und Kultur der Heimat“ wieder in vollem Umfang gerecht wurde.

Text: Walburga Schudey


90. Geburtstag von Msgr. Dr. Kuhne

Ein „glücklicher Weltbürger“ feiert seinen 90. Geburtstag 

„Mundanus felix“ - glücklicher Weltbürger, so charakterisierte Studiendirektor i.R. Fritz Honselmann in seiner Laudatio den Jubilar Msgr. Dr. Kuhne. Die Geburtstagsfeier begann mit einem Dankgottesdienst, zu dem sich neben vielen Grönebachern auch zahlreiche Gäste aus Dr. Kuhnes früheren Wirkungsstätten eingefunden hatten. Sogar der Blumenschmuck wies auf das besondere Ereignis hin, prangte doch auf dem Altar eine große, aus Blumen gebundene 90. Die Gemischten Chöre aus Grönebach und Niedersfeld verliehen dem Gottesdienst mit wunderbaren Liedern einen festlichen Rahmen. Pastor Lipinski würdigte in seiner Predigt das Amt des Priesters, das von Dr. Kuhne in den 64 Jahren seines Priestertums immer in verantwortungsvoller Weise ausgefüllt worden sei. Er verstehe die Nöte und Sorgen der Menschen und sei für viele zu einem Wegweiser geworden, gleichzeitig sei er in seiner verständnisvollen Art auch immer ein Diener der ihm Anvertrauten geblieben. Fritz Honselmann führte aus, dass der geschätzte Seelsorger - trotz der schlimmen Kriegs- und Gefangenschaftserfahrungen in jungen Jahren - ein homo felix, ein glücklicher Mensch sei, ein „wissbegieriger Intellektueller“, den es glücklich mache, den Dingen auf den Grund zu gehen, der sich aber auch durchaus bewusst sei, dass alles Wissen nur Stückwerk sei. Schon seit Jahrzehnten setze er das um, was Papst Franziskus den Bischöfen vor noch gar nicht langer Zeit ans Herz legte, nämlich, dass ein „Hirte“ inmitten seiner Herde zu weilen habe.

Msgr. Rektor Dr. Kuhne
Msgr. Rektor Dr. Kuhne
 
 
 
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Nach der Hl. Messe war ein Empfang im Pfarrheim vorbereitet, der vom Spielmannszug Grönebach eingeleitet wurde und bei dem sowohl die Vereine als auch Privatpersonen die Gelegenheit hatten, dem Seelsorger zu gratulieren. Bürgermeister Werner Eickler, Ortsvorsteher Josef Krevet und viele Vereinsvorstände würdigten die vielfältigen Verdienste, welche sich „der Rektor“ - wie er von vielen im Ort genannt wird – um das Dorf Grönebach erworben habe, weshalb ihm die Pfarrgemeinde St. Lambertus zu großem Dank verpflichtet sei. Besonders erfreut war er über den Liedvortrag der Kindergartenkinder, fühlt er sich doch den Jüngsten in besonderer Weise verpflichtet.

Sichtlich gerührt von so viel anerkennenden Worten und guten Wünschen bedankte sich Msgr. Dr. Kuhne bei den Gratulanten mit der gleichzeitigen Zusage, auch im 91. Lebensjahr Seelsorger in Grönebach zu bleiben.

Text: Susanne Sauerwald


Weihbischof Hubert Berenbrinker zu Besuch in St. Lambertus Grönebach

 
 
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Klappern der Kinder während der Kartage

Die Kinder ersetzen die Glocken.

Nach religiösem Brauch zogen 25 Mädchen und Jungen während der Kartage durch das Dorf und ersetzten mit dem Klappern der Holzklappern das Geläut der Glocken.

Mit Freude versahen sie den Dienst der stummen Glocken am Karfreitag und Karsamstag.

Die Pfarrgemeinde bedankt sich hierfür bei allen recht herzlich.
 




                                                             Text: Susanne Sauerwald 

 
 
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Einführung der neuen Messdiener am 1. Advent.

 
 
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St. Martinfeier und Martinszug am 11. November 2015

 
 
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Bücherausstellung im Pfarrheim am 24./25. Oktober 2015

 
 
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Lambertusfest 17.09.2017

 
 
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Firmvorbereitung: Waffeltaxi zur Unterstützung von Schwester Dorotea (Chile)

 
 
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Grönebach Wappen