Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Mehr InformationenVerstanden
Grönebachzoom

Innenansicht Pfarrkirche St. Lambertus.

Aktuelle Bilder aus der Gemeinde

Die Frühlingsfahrt 2018

Besuch im größten Sozialunternehmen Europas

Die Pfarrgemeinde Grönebach besuchte am 8. Mai die Bodelschwingsche Stiftung Bethel, eine diakonische Einrichtung, in der 18 000 Mitarbeiter - über ganz Europa verteilt - beschäftigt sind. Der Hauptsitz befindet sich in Bielefeld mit 9000 Beschäftigten. Die Mitreisenden waren erstaunt über die vielfältigen Hilfsangebote: Betreut werden Menschen mit Behinderung, psychischen Beeinträchtigungen, Epilepsie, alte und pflegebedürftige Menschen, Jugendliche mit sozialen Problemen und wohnungslose Menschen. Im Jahre 2016 wurden insgesamt in den einzelnen Einrichtungen, Diensten, Beratungsstellen und Krankenhäusern über 230 000 Menschen behandelt, betreut, beraten, gefördert und ausgebildet.

Gegründet wurde die Stiftung (früher „Anstalt“) 1867, fünf Jahre später wurde die Leitung dem evangelischen Pastor Friedrich von Bodelschwingh übertragen, der die Einrichtung so stark prägte, dass sie später nach ihm benannt wurde. Im Mittelpunkt seiner Arbeit und folglich auch in der seiner Mitarbeiter standen die Vergessenen, die Ausgegrenzten, die „Menschen, die niemand haben will“. Nach seinem Tod im Jahr 1910 führte sein Sohn Friedrich von Bodelschwingh (Pastor Fritz) das Lebenswerk seines Vaters weiter. Den Namen „Bodelschwingsche Stiftung Bethel“ erhielt die Einrichtung im Jahre 2010.

Nach dem Mittagessen, das in einem von der Stiftung geführten Hotel eingenommen werden konnte, besichtigte die Gruppe die St. Jodokus-Kirche, die einzige katholische Kirche in der Bielefelder Innenstadt. Sie wurde 1511 geweiht, von den Franziskanern übernommen und in den darauffolgenden Jahren um eine Klosteranlage erweitert, die bis 1825 existierte. Seitdem ist die Kirche eine Pfarrkirche.

Zu Kaffee und Kuchen ging es anschließend an die Peripherie von Bielefeld, wo in einem Hofcafé leckere Torten gereicht wurden. Auf der Rückfahrt waren sich alle Mitreisenden – darunter auch einige aus den Nachbarorten - einig, dass die Reise wieder ein ganz besonderes kulturelles Ereignis war, bei dem auch der Geselligkeit genügend Platz eingeräumt wurde.

Text: Walburga Schudey

 

Kinderbibeltag "Jesus, der gute Hirte"

Bibeltag in Grönebach

Zu einem Kinderbibeltag trafen sich die Mädchen und Jungen der St. Lambertus-Gemeinde Grönebach. Das Thema des Tages lautete: Jesus, der gute Hirte. Die Kinder hörten das Gleichnis aus der Bibel, malten und bastelten Schafe und bereiteten Texte für die hl. Messe am nächsten Tag vor. Das Bild zeigt einige Schafe aus Holz mit ihrem Hirten.

TEXT: Susanne Sauerwald

 

Bevorstehendes 125-jähiges Jubiläum der Bücherei.

Im Jahr 2018 kann die Grönebacher KöB ihr 125jähriges Bestehen feiern.  

Im kommenden Jahr kann die Grönebacher KöB auf eine 125jährige Geschichte zurückblicken. Im Jahre 1893 gründete der damalige Pfarrer Franz Christoph Beele (1887 – 1895) den Borromäusverein, dem spontan 28 Gemeindemitglieder beitraten. Der Borromäusverein war die Vorläuferorganisation der heutigen KöB. Das gestaffelte Gesamtbeitragsaufkommen betrug im Gründungsjahr 43,50 Mark. Für die damalige Zeit in einer relativ kleinen Gemeinde eine nicht zu unterschätzende Leistung.

Neben dem heutigen Grönebacher Seelsorger, Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne, ist auch der von 1909 – 1924 in Grönebach tätige Pfarrer Anton Floren als großer Förderer der Bücherei zu würdigen. Pfarrer Floren, der gleichzeitig als Schulinspektor für Grönebach und Hildfeld zuständig war, bemühte sich auch um die Gründung von Borromäusvereinen in Deifeld und Oberschledorn.    

Nur durch die Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer war und ist es möglich, ein solch kulturelles Angebot aufrecht zu erhalten. Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang Frau Agnes Hitzegrad- Dreggers, die nach dem zweiten Weltkrieg über 30 Jahre lang die Bücherei leitete. Auf Agnes Hitzegrad folgte ab 1991 Eva Maria Ebert, unter deren Leitung bis 2015 der Buch- und Medienbestand aktualisiert und den heutigen Ansprüchen angepasst wurde. Heute wird die Bücherei von Frau Brigitte Hanfland geleitet, die durch die Helferinnen Birgit Kiehsler und Cordula Stahlschmidt unterstützt wird.


Team Bücherei

Die „Kunden“ der Bücherei können heute über 2000 Medien ausleihen. Der Bestand umfasst neben der üblichen Literatur unter anderem auch Spiele, Kinder- und Sachbücher.
Die „Kunden“ der Bücherei können heute über 2000 Medien ausleihen. Der Bestand umfasst neben der üblichen Literatur unter anderem auch Spiele, Kinder- und Sachbücher.
Die Öffnungszeiten der Bücherei waren immer „sonntags nach dem Hochamt“.

Die Öffnungszeiten der Bücherei waren immer „sonntags nach dem Hochamt“. Dies ist auch heute noch so. Zusätzlich können die Kunden an jedem Mittwochnachmittag das umfassende Angebot nutzen.

Foto: Das Leitungsteam im 125. Gründungsjahr der St. Lambertus Pfarrbücherei von links: Cordula Stahlschmidt, Leiterin Brigitte Hanfland und Birgit Kiehsler.


Quelle: Ewald Stahlschmidt

 

Jahresauftakt: Sternsängerentsendung und 20. Neujahrsempfang 2018

20. Neujahrsempfang in St. Lambertus Grönebach.

Zum 20. Male hatte der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands, Heinz-Josef Gerlach, die Vorsitzenden der Vereine und die Helfer in der Pfarrgemeinde zum Neujahrsempfang ins Pfarrheim eingeladen. In seiner Ansprache berichtete er über die verschiedenen Baumaßnahmen und Anschaffungen, die im vergangenen Jahr getätigt wurden, gab einen Ausblick was im kommenden Jahr geplant ist.

Wie bereits in all den vergangenen Jahren so gab es auch in diesem Jahr wieder einen Gastredner bzw. eine Rednerin. Schwester Regina Hitzegrad aus dem Orden der Schwestern der Christlichen Liebe, gebürtige Grönebacherin, berichtete über die Entstehung der Ordensgemeinschaften, über ihre eigene Berufung und ihren Weg ins Kloster. Sie betonte, dass für sie die religiöse Prägung im Elternhaus wesentlich gewesen sei und dass die damalige Entscheidung sie bis heute sehr glücklich mache.

Verbunden mit dem Neujahrsempfang war wieder die Sternsingersammlung. Nachdem die „kleinen Könige“ in ihren prächtigen Gewändern während des Hochamts den Segen empfingen und ausgesandt worden waren, sangen sie im Pfarrheim gemeinsam das Sternsingerlied, bevor sie in fünf Gruppen durch die Gemeinde gingen, um den Segen in die Häuser weiterzutragen. Als Belohnung bekamen sie eine Suppe und Bockwürstchen. Die Pfarrgemeinde bedankt sich bei den 18 Mädchen und Jungen für diese Aktion und allen Spendern für ihr offenes Herz.

Text: Susanne Sauerwald

 

Moos für die Krippe der Kirche

Kommunionvorbereitung 2018

Eine der ersten Aktionen in der Vorbereitung auf die erste Heilige Kommunion war das Moosholen für die Krippe der Pfarrkirche. Die Kinder hatten dabei viel Spaß.

 

Messdienerfahrt in den Moviepark und nach Werl 2017

Grönebacher Messdiener im Moviepark und Werl.

Die bereits 24. Fahrt der Messdiener/innen der St. Lambertus Pfarrgemeinde Grönebach ging dieses Jahr nach Bottrop-Kirchhellen und Werl.

Zuerst besuchten sie den Freizeitpark mit einer Gesamtfläche von rund 40 Hektar, mit Schwerpunkt auf das Thema Filme. Bei vielen Attraktionen und rasanten Fahrgeschäften konnten sie sich richtig austoben. Da viel Spaß hungrig macht, bekamen die Mädchen und Jungen Hamburger, Chicken Nuggets und Pommes.

Nach diesem Erlebnis fuhren sie zur katholischen, unter Denkmalschutz stehenden Wallfahrtsbasilika Mariä Heimsuchung in Werl. Das neuromanische Gebäude bildet zusammen mit der barocken alten Wallfahrtskirche, die direkt angrenzt, ein Gebäudekomplex, dessen mächtige Doppelturmfassade schon von weiten sichtbar ist. Wie es sich für Messdiener gehört, war ein Gebet für ihre Familien und Gemeinde vor der „Lieben Frau von Werl“ auch „Trösterin der Betrübten“ genannt, fällig. Auf der Rückfahrt, die wie immer auch Heimatkunde durch Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne beinhaltete, gab es leckeres Eis, welches von ihrem Seelsorger spendiert wurde. 

TEXT: Susanne Sauerwald

Der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand bedanken sich bei Susanne Sauerwald, Hubert Ebert und Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne für die Durchführung und Planung des Ausfluges

 

Antoniusprozession 2018


Wir feiern das 65. Priesterjubiläum von Msgr. Dr. Kuhne

Überraschung zum 65-jährigen Priesterjubiläum

Damit hatte Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne nicht gerechnet. Als er am Mittwoch, den 29.03. zur ganz „normalen“ Abendmesse nach Grönebach kam, schlug ihm Festtagsgeläut entgegen und beim Betreten der Kirche staunte er über die große Anzahl der Gottesdienstbesucher.

Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand hatten die Gläubigen zu dieser Hl. Messe eingeladen und viele waren der Einladung gefolgt. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Walburga Schudey gratulierte dem beliebten Seelsorger zu seinem 65-jährigen Priesterjubiläum und bedankte sich für dessen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Gemeinde.

Vikar Engel ging in seiner Predigt auf die verschiedenen Gebäude ein, die für Dr. Kuhne im Laufe seines Lebens wichtig gewesen seien, das letzte bedeutende Gebäude sei die Pfarrkirche St. Lambertus. 

Mit dem Lied „Viel Glück und viel Segen“ brachte die gesamte Gemeinde ihren Glückwunsch zum Ausdruck. Sichtlich gerührt bedankte sich der Jubilar bei den Kirchenbesuchern, die Freude über die gelungene Überraschung war sowohl bei dem Jubilar als auch bei den Gläubigen spürbar.

                                                            Text: Susanne Sauerwald

 

90. Geburtstag von Msgr. Dr. Kuhne

Ein „glücklicher Weltbürger“ feiert seinen 90. Geburtstag 

„Mundanus felix“ - glücklicher Weltbürger, so charakterisierte Studiendirektor i.R. Fritz Honselmann in seiner Laudatio den Jubilar Msgr. Dr. Kuhne. Die Geburtstagsfeier begann mit einem Dankgottesdienst, zu dem sich neben vielen Grönebachern auch zahlreiche Gäste aus Dr. Kuhnes früheren Wirkungsstätten eingefunden hatten. Sogar der Blumenschmuck wies auf das besondere Ereignis hin, prangte doch auf dem Altar eine große, aus Blumen gebundene 90. Die Gemischten Chöre aus Grönebach und Niedersfeld verliehen dem Gottesdienst mit wunderbaren Liedern einen festlichen Rahmen. Pastor Lipinski würdigte in seiner Predigt das Amt des Priesters, das von Dr. Kuhne in den 64 Jahren seines Priestertums immer in verantwortungsvoller Weise ausgefüllt worden sei. Er verstehe die Nöte und Sorgen der Menschen und sei für viele zu einem Wegweiser geworden, gleichzeitig sei er in seiner verständnisvollen Art auch immer ein Diener der ihm Anvertrauten geblieben. Fritz Honselmann führte aus, dass der geschätzte Seelsorger - trotz der schlimmen Kriegs- und Gefangenschaftserfahrungen in jungen Jahren - ein homo felix, ein glücklicher Mensch sei, ein „wissbegieriger Intellektueller“, den es glücklich mache, den Dingen auf den Grund zu gehen, der sich aber auch durchaus bewusst sei, dass alles Wissen nur Stückwerk sei. Schon seit Jahrzehnten setze er das um, was Papst Franziskus den Bischöfen vor noch gar nicht langer Zeit ans Herz legte, nämlich, dass ein „Hirte“ inmitten seiner Herde zu weilen habe.

Msgr. Rektor Dr. Kuhne
Msgr. Rektor Dr. Kuhne
 

Nach der Hl. Messe war ein Empfang im Pfarrheim vorbereitet, der vom Spielmannszug Grönebach eingeleitet wurde und bei dem sowohl die Vereine als auch Privatpersonen die Gelegenheit hatten, dem Seelsorger zu gratulieren. Bürgermeister Werner Eickler, Ortsvorsteher Josef Krevet und viele Vereinsvorstände würdigten die vielfältigen Verdienste, welche sich „der Rektor“ - wie er von vielen im Ort genannt wird – um das Dorf Grönebach erworben habe, weshalb ihm die Pfarrgemeinde St. Lambertus zu großem Dank verpflichtet sei. Besonders erfreut war er über den Liedvortrag der Kindergartenkinder, fühlt er sich doch den Jüngsten in besonderer Weise verpflichtet.

Sichtlich gerührt von so viel anerkennenden Worten und guten Wünschen bedankte sich Msgr. Dr. Kuhne bei den Gratulanten mit der gleichzeitigen Zusage, auch im 91. Lebensjahr Seelsorger in Grönebach zu bleiben.

Text: Susanne Sauerwald


Weihbischof Hubert Berenbrinker zu Besuch in St. Lambertus Grönebach


Klappern der Kinder während der Kartage

Die Kinder ersetzen die Glocken.

Nach religiösem Brauch zogen 25 Mädchen und Jungen während der Kartage durch das Dorf und ersetzten mit dem Klappern der Holzklappern das Geläut der Glocken.

Mit Freude versahen sie den Dienst der stummen Glocken am Karfreitag und Karsamstag.

Die Pfarrgemeinde bedankt sich hierfür bei allen recht herzlich.
 




                                                             Text: Susanne Sauerwald 

 

Einführung der neuen Messdiener am 1. Advent.


Lambertusfest 17.09.2017


Grönebach Wappen